Senne-CDU tagt zum Haushalt 2018

Keine weiteren Mehr-Belastungen für die Hövelhofer

Viele Investitionsvorhaben werden in Hövelhof geplant. Der vom Bauamt im Haushalt veranschlagten Investitionen werden mehr als 7 Mio. EUR betragen. Fast 1,4 Mio. EUR werden dabei in die Bildungseinrichtungen der Sennegemeinde investiert. Darüber hinaus folgen noch die noch nicht erledigten Investitionsprojekte aus dem Jahr 2017 rund um das Ortskernkonzept.


Die Gemeinde kommt damit nach Auffassung der CDU ihrer Kernaufgabe, der Schaffung und Erhaltung der Infrastruktur nach. All das kann die Gemeinde ohne Steuern- und Abgabenerhöhungen bewältigen.

 Auch der vom Gemeinderat im Jahr 2006 auf Initiative der CDU beschlossene Kurs der Entschuldung trägt weitere Früchte. Insgesamt konnte der Schuldenstand von 2006 an von 7,4 Mio. EUR auf 2,6 Mio. EUR (Plan 2018) reduziert werden. „An dem Ziel einer schuldenfreien Kommune werden wir weiterhin festhalten. Jedoch ist jetzt deutlich erkennbar, dass wir dieses ehrgeizige Ziel nicht bis in das Jahr 2020 schaffen werden. Deswegen werden wir die Ziele anpassen.“, so Udo Neisens, Fraktionsvorsitzender der CDU.
 
Während der Haushaltsberatungen führten die Vertreter der Union auch einen intensiven Austausch mit dem Leiter der Feuerwehr, Peter Kesselmeier. Dieser berichtete über die Arbeit der freiwilligen Feuerwehr in der Sennegemeinde. Insgesamt verfügt die Wehr über 158 Mitglieder, davon 106 Einsatzkräfte, die Tag und Nacht für die Sicherheit der Menschen einsatzbereit sind. Die administrativen Erfordernisse seien in den letzten Jahren erheblich gestiegen. So seien mehr als 160 Personalakten zu führen, Einsatzberichte für Behörden und Versicherungen zu schreiben und erhöhte Anforderungen des Arbeitsschutzgesetzes zu beachten. Da die Unterhaltung der Feuerwehr eine Pflichtaufgabe für die Gemeinde sei, plädierte er für eine Schaffung einer Stelle eines Technischen Sachbearbeiters eines Technischen Sachbearbeiters im Rathaus. Die CDU unterstützt diesen Wunsch, die ehrenamtliche Wehr von administrativen Anforderungen zu entlasten und stellt den Antrag, eine entsprechende Vollzeitstelle im Stellenplan einzurichten.

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